Advents- und Weihnachtsimpressionen 2017

  • Fröhliche Advents- und Weihnachtszeit überall…


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    Wir wünschen Ihnen, liebe Leserinnen und Leser von Irish Online,…



    ...stets einen gefüllten Sack voller Liebe


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    ...ein Leben in Glück und Frieden…


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    einen Himmel voller leuchtender Sterne…


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    …einen guten Kompass…

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    ...und stets einen treuen Freund an Ihrer Seite.


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    Heike Sonnefeld
    Petra Platen
    Redaktion

  • Lustig, lustig, trallalallalaaa,
    bald ist Nikolausabend da ...



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    Wir wünschen allen Irish Terrier Freunden
    eine stimmungsvolle Adventszeit.


    Anne und Artur Garreis
    mit Dizzy's Guinness

  • Diese Zeit ist eine spezielle Zeit.


    Lasst uns, wie Udo, mit Unicef Weihnachten feiern, uns mehr Frieden wünschen und mit seinem Panikorchester ins neue Jahr rocken!


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    Beste Weihnachts-und Neujahrsgrüße
    Berit Esser und Norge von der Emsmühle, genannt Kenzo

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    Eine Hunde-Weihnachtsgeschichte


    Am Weihnachtstag gingen viele Menschen noch einmal mit ihren Hunden auf
    die große Hundewiese, damit sie sich vor dem großen Fest noch einmal
    richtig austoben konnten.


    Viele, viele Hunde trafen aufeinander und wuselten aufgeregt umher. War
    nicht heute ein ganz besonderer Tag? Sogar die kleinen Kläffer, die sonst oft
    mit den anderen zankten und auch die Jagdhunde waren ganz friedlich und
    hatten, wie auch Frauchen und Herrchen, glänzende Augen.


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    Die älteren Hunde kannten das schon vom letzten Jahr und flüsterten den
    anderen zu, dass heute noch das Christkind käme. Die anderen Hunde
    rätselten nun, wie viele Beine es wohl habe und woran man es erkennen
    könne. Die älteren Hunde wussten schließlich zu berichten, dass das
    Christkind mit vielen Geschenken käme und man es daran erkennen könne.


    „Ob das Christkind auch Geschenke für die Hunde hätte?“, fragte ein junger
    Irish Terrier. „Na klar!“ war die prompte Antwort „Aber wäre es nicht
    nett, auch dem Christkind etwas zu schenken? Und wenn ja, was?“ Fragen
    über Fragen, und alle Hunde dachten nun angestrengt nach, womit man dem
    Christkind eine Freude machen kann.


    Bald schon aber waren alle ziemlich traurig, weil sie noch nichts Schönes als
    Geschenk gefunden hatten. Stöckchen? Nein, die waren alle ganz nass und
    außerdem schon angeknabbert. Dummies? Nein, die brauchen ja die Hunde
    noch zum Arbeiten. Leckerlies, die man für schlechte Zeiten einmal
    vergraben hatte? Ja wo hatte man sie bloß vergraben??? Niemand hatte so
    wirklich eine gute Idee.


    Aber fast alle Hunde sind lieber fröhlich und lassen sich ihren Tag durch
    weiteres Grübeln nicht vermiesen. Also wurde erst mal gespielt, z. B.
    Rasefimmel-Wettrennen – ein Super-Rundlauf immer im Kreis herum,
    gegenseitiges Bein-Schnappen und "Herrchen und Frauchen anspringen".
    Alle ließen sich von der großen Freude anstecken und tobten eifrig mit. Sogar
    die Herrchen und Frauchen, die zuerst sauer waren, weil ihre Hunde sie
    umgeschubst hatten, machten mit, und alle lachten und freuten sich. Sie
    merkten, dass hier etwas ganz Besonderes im Gange war. So erklang auf dem
    großen Platz ein fröhliches Gebell und Lachen und Rufen, und alle vergaßen
    darüber die Zeit, bis es schließlich schon ganz dunkel wurde.


    Da wurde es am Abendhimmel plötzlich strahlend hell, ein großer
    wunderschöner Stern ging auf, und alle blieben stehen und schauten gen
    Himmel. Es wurde mit einem Mal ganz still auf dem Platz, auch die kleinen
    Kaninchen riskierten einen Blick nach oben, und kein Jagdhund versuchte, sie
    zu erhaschen. Die Vöglein, die in den Büschen und Bäumen wohnen, hoben
    ihre Köpfchen, die sie zum Schlafen schon unter ihre Flügel gesteckt hatten,
    und waren ganz erstaunt, dass es zur Schlafenszeit so hell wurde und doch
    gleichzeitig so ruhig und friedlich war. Kein Laut war zu hören, jedenfalls kein
    irdischer - sondern ein Klingen und Singen, welches alle Ohren erfüllte. Und
    ganz plötzlich wussten alle Tiere und Menschen, dass das schönste Geschenk
    für das Christkind auch das Einfachste ist:


    Frieden- und Achtung vor allen Lebewesen,
    Zuneigung, Freundlichkeit, liebe Worte und Gesten
    und Trost für alle, die es an diesem Tag nicht so gut haben.


    [color=maroon]Die Hunde haben das ganz schnell begriffen: Sie haben sich für immer für die bedingungslose Liebe entschieden.


    Einige von den Menschen aber hatten auch ein bisschen Angst, dass all die
    guten Vorsätze einzuhalten doch furchtbar schwer sein könnte. Aber auch sie
    wollten dem Christkind ein schönes Geschenk machen und mit ein bisschen
    guten Willen und ein klein wenig Mühe könnten all diese schönen Dinge
    doch auch möglich sein. Schließlich freuten sich alle, ein so gutes Geschenk
    gefunden zu haben, und gingen friedlich und fröhlich mit den guten
    Vorsätzen nach Hause.


    [color=maroon]Der Stern strahlt noch immer, er wird auch ewig strahlen, doch werden ihn
    alle Menschen auch immer sehen und sich an diesen Tag erinnern? Und was
    ist mit denen, die nicht auf dem Platz waren? Ist auch in ihren Herzen Freude
    und Frieden? Wir sind ganz sicher: Wenn jeder ein wenig an sich arbeitet und
    seine Mitmenschen, seine Umwelt achtet und respektiert, sollte es uns allen
    gelingen, dieses Geschenk zu erfüllen und die Welt wird für alle lebenswert
    und wunderschön erhalten.


    [color=maroon]Wir wünschen allen eine friedvolle und fröhliche Weihnachtszeit.


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    Text (ganz leicht abgewandelt): AutorIn unbekannt
    Irish-Weihnachtsschmuck: Frau Ton van den Wijngaert
    Fotos: Karina Grüttner

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    Ein schönes Weihnachtsfest voller Duft & Gemütlichkeit wünschen
    Vicco von der Emsmühle, auch als Vicco Zuckerschnute bekannt, mit Frauchen Petra Löber und Herrchen Stefan Georgi
    .

  • Da wollen wir uns gerne anschließen!


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    Frohe Weihnachtsgrüße und ein gesundes, gutes, neues Jahr


    wünschen Euch allen die irishen Kobolde aus Österreich!


    Liebe Grüße


    Sonja Schwaiger

  • Und noch eine Weihnachtsgeschichte :D


    Weihnachten in Shanewood


    Alle Tannen und überhaupt der gesamte Baumbestand in Shanewood sind schneefrei.
    Frau Holle hat wohl Urlaub. Vielleicht ist sie in der Karibik. Wir wissen es nicht.
    Der kleine Terrier aus dem schönen Irland – das ist irgendwo dahinten bei Kassel - findet das total nicht schön. Dieser kleine Terrier ist aber nicht auf den Kopf gefallen und überlegt sich, wie er seinen wunderbaren Wald in eine traumhafte Winterwelt verwandeln kann.


    Mitten in der stillen Nacht verschwindet er nach draußen. Dort trifft er sich mit den Tieren seines Waldes. Der Fuchs, der Hase, das Wildschwein, das Reh, der Hirsch, die kleine Rötelmaus, Eichhorn, Dachs und Waschbär sowie der Polizist des Waldes, der Eichelhäher, sollen ihn bei seinem Vorhaben unterstützen.


    Nach stundenlanger Diskussion hatten sie einen Plan gefasst und der ging so: der Eichelhäher wurde losgeschickt, den allerhöchsten Baum im Wald zu suchen und fand ihn rasch. Er flog zurück und wies allen den Weg. Am Baum angekommen, stellte sich das Wildschwein, fest im Boden verankert, vor den Baum. Darauf stieg das Reh. Der Dachs sprang flugs auf das Reh, sodann werkelte sich der Waschbär auf den Rücken des Dachses. Der Fuchs kletterte behende auf des Waschbären Rücken, schließlich sprang der Hase mitsamt der Rötelmaus und dem lustigen Eichhörnchen auf den Fuchsrücken. Die Pyramide ist nun bestimmt tausend Meter hoch. Der kleine Terrier und der Hirsch stehen am wildschweinernen Fuß und passen auf, dass nichts schief geht. Sie wissen ja, dass es so eine ähnliche Aktion schon einmal gegeben hat, damals in Bremen.


    Es ist eine allzu bekannte Tatsache, dass die Frau Holle über dem höchsten Baum eines jeden Waldes ihr Bett stehen hat. Weil der Winter so warm gewesen war, hatte sie Ihren Einsatz verpennt. Zum Glück war sie nicht in der Karibik! Sie schlief so fest, dass sogar das hörgeschädigte Wildschwein ihr Schnarchen hören konnte.


    Nun war es an der Zeit sie zu wecken. Mit einem riesen Satz sprang das Eichhörnchen von der Spitze des tierischen Turms durch die Wolkendecke direkt auf Frau Holles Plumot. Jeder hat schon einmal davon gehört, dass die Holle am Fußende ihres Bettes ein Paar Flügel versteckt hält. Diese warf das Eichhörnchen nun dem wackeren Terrier hinab. Schnell steckte der Hirsch dem Irish die Flügel an. Klar, natürlich an die Stellen an den Schultern, an denen das Fell immer etwas heller ist. Der Terrier schüttelte sich, schlug mit den Flügeln und erhob sich majestätisch in die Lüfte. Schon einige Augenblicke später landete er auf dem Bett der Frau Holle.


    Der Legende nach kann nur ein beflügelter Irish Terrier Frau Holle aufwecken. Leise legte er sich auf dem Bette nieder, stupste vorsichtig mit seiner Nase an Frau Holles Ohr und flüsterte:


    “Wach auf Frau Holle, es ist schon lange Winter und ganz Shanewood wartet auf die weiße Pracht!“


    Frau Holle blinzelte, schlug erst das rechte und dann das linke Auge auf und sah genau in zwei haselnussbraune Augen. Sie lächelte den Iren freundlich an, sprang aus dem Bett und rief:


    „Ja, mein Guter, du hast völlig Recht, es fehlt der Schnee! Komm hilf mir, wir schütteln das Bett aus, damit es in Shanewood schneit.“


    Mit diesen Worten griff sie sich das Plumot, während der Terrier sich das Kopfkissen schnappte. Gemeinsam schüttelten und schüttelten und schütteln sie, bis ganz Shanewood unter einer dicken weißen Schicht.

    Geschichte: "I.R.A. - Irish Rhyme Association"


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  • Wir wünschen allen Irish-Onlinern ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr 2018.



    Anne und Artur Garreis mit Dizzy's Guinness

    Hunde sind nicht Alles im Leben, aber sie machen Alles im Leben lebenswerter<3

    Einmal editiert, zuletzt von Petra Platen ()

  • Allen Irish Terriern Liebhabern und die es noch werden möchten,


    wünschen wir ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest.



    Petra Röder-Hache und Robert Hache nebst den Vierbeinern von Irish Fellow
    .



    Ein Heim ohne Irish ist nur ein Haus.

    Informationen zum Leben auf Magic Heroes Castle finden Sie unter http://www.magic-heroes.de

    Einmal editiert, zuletzt von Petra Platen ()

  • Liebe Fans von Fantastic Frida, liebe Hundefreunde!


    Das Jahr neigt sich dem Ende und wir möchten uns für eure Treue bedanken! Wir hätten nie mit einer solch tollen Resonanz gerechnet! Dafür gebührt euch unser ganz besonderer Dank! Dies zeigt einmal mehr, welchen Stellenwert Hunde in unserer Gesellschaft und unserem Leben haben.


    Zu guter Letzt gibt Frida ein Weihnachtsgedicht zum Besten! Frida, jetzt bis du dran!


    "Oh, vielen Dank, das ist für mich?
    Was ist das nur, das kenn' ich nicht.
    Es riecht ganz lecker, keine Frage,
    nur bin ich nicht ganz Herr der Lage.
    Viel Schleifen, Bänder und Papier,
    ein Stress ist das, das sag' ich Dir.
    Zu guter Letzt, was kommt hervor,
    ein superleckeres Schweineohr."


    Wir wünschen euch von Herzen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest im Kreise eurer Liebsten!


    Frida von der Emsmühle mit ihrem Olli.


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  • Und noch eine Weihnachtsgeschichte :D


    Niilo‘s Weihnachts-Putzfimmel


    HoHoHo Ihr Lieben!


    Heut' ist es soweit und der Mann mit dem weißen Bart und dem roten Mantel soll wieder durch die Häuser schleichen und schöne Geschenke für uns alle bringen.


    Na, und weil der ja nicht über mein ganzes Zeugs stolpern soll, haben wir heute mal aufgeräumt und geputzt. Ich habe dabei natürlich auch ganz toll mitgeholfen, weil ich möchte ja auch was vom Weihnachtsmann geschenkt bekommen! Als Erstes habe ich mir von Frauchen den Elefanten mit seinem langen Rüssel geholt. Der saugt immer ganz toll alles weg, was da so im Weg rum liegt. Ab und an versucht der Elefant auch, mich einzusaugen, aber zum Glück bin ich zu groß für seinen gierigen Rüssel.


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    Danach habe ich mir dann den Putzlappen aus dem Eimer geholt und wollte schon mal mein Zimmer wischen!


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    Aber das war so schmutzig, dass ich noch schnell das Wasser aus dem Eimer befreit habe und es dann in meinem Zimmer verteilt habe.


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    Irgendwie fand Frauchen das nicht so lustig wie ich?! Komisch.


    Nachdem wir in meinem Zimmer dann wieder Ordnung geschaffen hatten, mussten wir im restlichen Heim auch noch für Ordnung sorgen. Auch dabei habe ich geholfen und den Schrubber dann schon mal wieder weggeräumt und auch den Elefanten habe ich in Schach gehalten, damit er nichts macht was er nicht soll. Nebenbei habe ich dann auch noch die ganzen Schuhe von meinen Leuten sortiert. Frauchen fand das wohl aber nicht so ganz richtig und hat die nochmal anders sortiert. ( Menno, dabei hatte ich so eine tolle Ordnung hergestellt...


    Irgendwann war dann das Haus blitzeblank und ich war richtig müde! Jetzt kann der Weihnachtsmann kommen und mir ganz viele Leckerchen mitbringen.


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    [align=center]Jetzt heißt es nur noch warten und gut aufpassen, dass man den Kerl nicht verpasst!


    Viele Grüße und ein schönes Weihnachtsfest


    Euer Niilo


    Geschichte und Fotos: Claudia und Andy Heckel mit Dizzy’s Niilo